31.07.08
Am Furkpass
Aus der Kategorie "Ferienfotos" hier ein Beitrag. Am Furkpass - Ende Juli 2008
Posted by dominik at 21:29 | Comments (0)
Beitrag zum Schweizer Nationalfeiertag
Ich möchte es nicht unterlassen, zu unserem Nationalfeiertag vom 1.August einen kleinen Beitrag zu liefern. Man darf sich dazu denken, was man will.
Technisch gesehen handelt es sich um eine Walliser Kuh. In diesem Kanton gibt es ja auch so genannte Kampfkühe. Das ist etwas ähnliches wie ein Kampfhund, nur eben grösser. Und das passt auch zum Nationalfeiertag Wir bleiben wehrhaft - gegen aussen und innen. Aussen sind die Ausländer. Im Inland die Zecken, die unsere Wehrkraft zerfressen.
Also: Happy Day.
Posted by dominik at 21:11 | Comments (0)
24.12.07
Weihnachtsgruss aus dem Tösstal
Heiligabend 2007 im Tösstal - Blick gegen vom Huggenberg Osten.18.00 Uhr
Posted by dominik at 18:24 | Comments (0)
Weihnachten 2007 im Tösstal
Garten bei Rikon - Montag 24. Dezember 12.00.
Posted by dominik at 12:20 | Comments (0)
22.12.07
Abendstimmung vom Schauenberg
Blick vom Schauenberg im Tösstal am Samstag, 22.Dezember 2007 in Richtung Südwest, also in Richtung Zürichsee-Glarus-Innerschweiz.
Posted by dominik at 21:53 | Comments (0)
20.04.06
Vladimir Rolov - Russischer Fotograf in Deutschland

Entdeckung im Internet - oder genauer in der Plattform "Fotocommunity": Vladimir Rolov - ein emigrierter Russe, der uns via Fotocommunity nach und nach Einblicke in seine fotografischen Schätze gibt.
Diese Fotos machen neugierig - neugierig auf die Geschichten dahinter, neugierig auf den Fotografen. In seiner Einführung gibt er etwas von sich Preis, wenn auch nur ein wenig. " Ich bin in Russland geboren, am Ural. Meine Muttersprache bleibt Russisch aber ich versuche doch auf Deutsch was zu sagen. Manchmal klappt es, leider selten. Deswegen ist die Fotografie meine einzige Sprache, die überall verstanden wird. "
Und so kommt man zu seinen Bildern <
Posted by dominik at 08:45 | Comments (0)
10.10.05
Herbstmorgen im Tösstal

Hier ist es nun, das Foto, auf das ich gewartet habe: Herbstmorgen im Tösstal. Entstanden heute morgen um 08.30 in der Nähe des Weilers Garten (Gemeinde Zell) auf rund 800 Metern Höhe.

Glück beim ersten Foto. Alle weiteren und späteren Fotos errreichten nie mehr das erste. Macht nichts. Dafür wars ja schön. Die ganze Serie ist übrigens auf meiner Fotogalerie-Seite zu sehen.
Posted by dominik at 21:40 | Comments (0)
08.10.05
Abendstimmung ob Gyrenbad im Tösstal
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Fotospaziergang im Tösstal mit der Kamera. Abendstimmung im Herbst, noch fehlt der Nebel abends, aber am Morgen ist er da.
Stimmungsvolle Bilder - aber mit Nebel wärs noch schöner. Kontraste durch vorbeifahrend Autos, auf dem Bild stören sie die Idylle nicht, im Gegenteil. Die ganze Serie ist in meiner Fotogalerie zu finden. Absurdes Detail am Rand: Die merkwürdige Wolkenfigur rechts im Bild ist wohl die Dampffahne des Kernkraftwerks von Gösgen, rund 75 km Luftlinie in westlicher Richtung von hier.

So etwa gestern: ich bin kurz nach sechs Uhr mit dem Auto losgefahren um in unserer Gegend einige Fotos beim Eindunkeln zu machen: Ich mag das herbstliche Licht, hätte mir allerdings gerne noch einen Hauch Nebel gewünscht. Allein durch die Dämmerung spazieren und auf nichts als das Licht zu achten, dass sich mit jeder Minute ändert.

Zuerst denkt man, es passiert fast nichts und doch geht es rasend schnell ? bis die Nacht da ist und einem ganz umhüllt. Es ist die richtige Zeit und das richtige Licht um nachzudenken und der Melancholie, die manchmal da ist, auch Platz zu geben
Fotos: Dominik Landwehr.
Hier gehts zur meiner privaten Fotogalerie, und hier zu meiner beruflichen.
Posted by dominik at 23:07 | Comments (0)
17.04.05
Atelier Frank Berlin
Ein Hinweis in (fast) eigener Sache: Das Atelier Frank in Berlin.
Posted by dominik at 16:40 | Comments (0)
07.03.05
Minenopfer Afghanistan 1988
Ein Foto, das im Jahre 1988 in Pakistan entstanden ist. Ein Minenopfer im IKRK Spital von Quetta.


Ich habe dieses Bild in meiner Zeit als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz gemacht. Mein erster Einsatz führte mich an die afghanische Grenze nach Peshawar. Von dort aus besuchte ich auch hin und wieder unsere Vertretung in Quetta. Ich mag mich gut an jenen Tag erinnern: Wie immer lag eine dumpfe Hitze über dem Gebäude, welches das Spital für Kriegsverletzte aus dem nahen Afghanistan beherbergte, aber auch unsere Büros. Viel zu tun gab es für mich nicht - und so beschloss ich den Tag mit der Kamera in der Hand im Spital zu verbringen.
Das war für mich damals kein ungewöhnlicher Vorgang - war ich doch als Mediendelegierter angestellt und musste gewissermassen in offizieller Mission öfters auch Bilder machen. Teilweise dokumentierte ich aber einfach meine Arbeit. Zudem war die Fotografie ein gutes Mittel um mit den Patienten in Kontakt zu kommen. Unsere afghanischen Patienten liebten es über alles, fotografiert zu werden.
Ich habe das Kind im Saal - zuhinterst auf einem Bett gleich gesehen, als ich den Raum betrat. Ich wusste sofort: Das ist mein Bild! - Ein Pfleger erklärte mir, woher die Verletzung des Jungen stammte: Er war beim Ziegenhüten vor dem Dorf und berührte einen am Boden liegenden Gegenstand, der seine Aufmerksamkeit erregte. Es war eine Mine. Sie riss ihm beide Hände ab und zerstörte sein Augenlicht.
Es war aber nicht nur der Junge, der mich fesselte. Es war auch dieser riesige Mann mit seinem Turban. Ich wollte nicht einfach nur abstossende, hässliche Kriegsbilder zeigen. Ich wollte auch Hoffnung ausdrücken. Es muss einen anderen Weg geben als Krieg. Das Bild steht für mich für den oftmals aussichtslosen Kampf gegen Gewalt, gegen das Töten, gegen den Hass.
Wenn ich nur ein Bild aus den vielen, die ich im Lauf der Jahre gemacht habe, behalten müsste - es wäre dieses Bild aus Quetta aus dem Jahre 1988.
Weitere Fotos aus meiner Zeit dem IKRK
Posted by dominik at 20:38 | Comments (0)
Selbstportrait in der Tate Modern London
Ein ungewöhnliches Selbstportrait in der Tate Modern in London. Es entstand im Rahmen der Installation "The wheather" von Olafur Eliasson.


Eine ganz einfache und wohl genau auch deshalb sehr eindrückliche Installation: Eine grosse, Lichtquelle an einer Stirnseite in der Halle und eine verspiegelte Decke. Das motiviert die Leute mitten in dieser riesigen Halle - früher ein Kraftwerk - an den Boden zu liegen und sein Spiegelbild, weit weit oben zu betrachten. Das hab ich auch gemacht - nur hab ich dann einen BLitz gezündet. Total wirkungslos - nicht ganz: Dank dem Blitz kann ich mich lokalisieren, ich weiss nun, wo ich gelegen bin.
Mehr Fotos von dieser Session
Und mehr zu dieser wirklich tollen Installation Uebrigens: Die Tate Modern ist unbedingt ein Besuch wert - gerade auch für Leute, die sonst nicht in Kunstmuseum und Gallerien gehen. Das gilt auch für den Bookshop. Wer gar kein Herz für bildende Kunst hat kann ja einen halben Tag die Fotobücher anschauen...
Posted by dominik at 20:20 | Comments (0) | TrackBack
